Ohne Titel und andere Dinge!

Artikel #2

Ohne Titel und andere Dinge! Wo zum Teufel sind die Themen hin, die mir in den letzten Tagen durch den Kopf gegangen sind?

 

Ich bin gerade zu der Erkenntnis gekommen, dass Notizen nicht schlecht wären.

 

Was mich wiederum dazu bringt, euch mitzuteilen, wie zerstreut ich bin ;)

 

Also, alles auf Anfang, damit ihr wisst wovon ich rede.

 

Ich liebe das geordnete Chaos! (alles andere wäre auch nicht ich ;)

 

Wie bereits in dieser Woche auf meiner Autorenseite bei Facebook besprochen, bin ich absolut nicht der Typ, der seine Sachen nach Farbe, Größe oder Alter sortiert und erst recht keine Bücher. Ich finde Häuser, die eingerichtet sind wie Möbelhäuser, gruselig. Es sieht dort immer so aus, als würde da keiner wohnen.

 

Mein geordnetes Chaos hat bei Weitem nichts mit Unsauberkeit zu tun, denn ich leide zum Leid meiner Familie unter notorischem Putzwahn ;)

 

Aber ich schweife ab. (noch so eine Eigenschaft; wenn ich erst einmal beim Reden bin, hält mich nichts mehr auf)

 

Ich glaube, ich brauche das Chaos, da ich in meinem erlernten Beruf mehr als ordentlich und korrekt sein muss. Meine Mama sagte mal zu mir: "Ich kann nicht verstehen, warum du ausgerechnet diesen Beruf erlernt hast." Sie meinte das nicht böse, sondern bezog das auf meinen Hang zum Chaos und zur Schusseligkeit. Bei der Berufswahl hat sich meine Affinität zu Zahlen durchgesetzt und die Kreativität wurde auf die Reservebank verbannt.

 

 

Es heißt ja nicht umsonst: "Nur das Genie beherrscht das Chaos" ;)

 

Allerdings würde ich mich keineswegs als Genie bezeichnen, eher als Chaosbändigerin.  

 

Es hat einige Tage (*hust) gedauert, bis ich gelernt habe, auf mich selber zu achten und das zu tun, was für mich gut ist. Natürlich bin ich keine typische Egoistin, denn mein Egoismus geht nur so weit, dass ich keinen anderen Menschen in seiner eigenen Welt behindere oder verletze. Ganz im Sinne: "Leben und leben lassen". Das ist mein absoluter Lieblingsspruch und Leitfaden für mein eigenes Leben.

 

Mir fällt auf, dass mein heutiger Artikel den Sprüchen und Zitaten gewidmet ist. Ich hätte ihn wohl eher "Geschwätz`und andere Dinge!" nennen sollen ;) Doch ich finde, ich bleibe lieber bei meiner Überschrift, da es mir am Anfang an einem Namen fehlte.

 

Wie wichtig sind euch Sprüche und Zitate? Beeinflussen sie euer Handeln und Denken?

 

Mich auf jeden Fall. Besonders ein Spruch. Meine Oma sagte immer: "Worte können mehr weh tun als Taten". Ich habe noch keinen Spruch gefunden, der so viel Wahrheit beinhaltet wie dieser, nur leider vergessen ihn so viele Menschen.

 

Das beste Beispiel dafür war das Ereignis in dieser Woche: Der Valentinstag!

 

Einige hassen ihn, andere lieben ihn. Aber warum müssen die Gegner es immer allen mitteilen, dass sie ihn für kommerziell oder unnütz halten?

 

Das ist ihre Meinung und warum müssen sie denen, die den Tag lieben, vermiesen? Was haben sie davon? Macht sie das glücklicher? Meinungen sind wichtig, aber nicht um anderen absichtlich die Freude zu nehmen, denn "Nur wer positiv denkt, kann positives erwarten!". Viele Menschen haben verloren sich für ihre Mitmenschen zu freuen. Wenn heute ein Freund kommt und sein neues Auto vorstellt, will er es nicht vorführen um den anderen zu denozieren, sondern seine Freude teilen. Man sollte nicht immer nur vom Schlechtesten ausgehen, egal welche Erfahrungen man gemacht hat.

 

Es gibt auch Sprüche, die ich nicht mag, wie zum Beispiel: "Wie du mir, so ich dir!". Aber sie erinnern mich daran, dass jeder und alles seine Berechtigung haben, selbst ein Negativbeispiel. Nur ich bin weder ein rachsüchtiger Mensch, noch will ich sein wie andere. 

 

In diesem Sinne verabschiede ich mich für Heute und danke euch für das Lesen meines Artikels.

 

Eure Thalea ;)

 

Bildquelle: Pixabay

Copyright: @thaleaklein.de

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